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Ein Pflanztisch aus Holz – die richtige Wahl

Ein Pflanztisch Holz wertet Garten und Terrasse optisch auf. Pflanzen unterschiedlicher Größen lassen sich auf dem Gestell anbauen und verfügen über einen festen, sicheren Standort bzw. Ablage im Garten. Gute Beschaffenheit und Qualität eines Pflanztisches stellen Sicherheit für die Pflanzen dar und sorgen für Langlebigkeit des Materials. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ermöglicht Akzentuierung des eigenen Wohnstils – es gibt schlichte Tische und ausgefallene Exemplare.

Pflanztisch Holz – Vorteile

Die Vorteile beim Pflanztisch Holz zeigen sich auf verschiedene Weisen. Zum einen bietet der Tisch den Pflanzen einen sicheren Standort (Garten, Terrasse, Gewächshaus oder Balkon). Die Gefahr durch Beschädigung ist geringer. Zudem kann der Pflanztisch Holz an einen anderen Standort umgesiedelt werden, zum Beispiel bei drohendem Unwetter. Außerdem dient der Tisch als Dekoration. Hochwertige Holzarten für das Material und filigrane Verzierungen am Gestell wirken ansprechend und lassen das Fabrikat hochwertig erscheinen.

Wer über keinen ausreichenden Platz im Garten oder auf der Terrasse verfügt, dem ist ein klappbarer Tisch zu empfehlen. Dieser lässt sich platzsparende verstauen und ist bei den benötigten, rückenschonenden Gartenarbeiten sofort griffbereit. Bei einem klappbaren Tisch empfehlen wir eine robuste Ausführung, damit dieser auch bei größeren Arbeiten stabil steht.

 

Welche Holzarten gibt es bei Pflanztischen?

Bei der Herstellung von Gärtnertischen haben sich 2 Holzarten durchgesetzt. Zum einen ist es das bekannte Kieferholz, oder aber das exklusive Teakholz.

Kieferholz stammt aus heimischen Wäldern und wird schon seit vielen Jahren in der Möbelproduktion verwendet. Das tropische Teakholz kennt man aus dem exklusiven Bootsbau, aber auch von hochwertigen Gartenmöbeln. Nachfolgend möchten wir die Unterschiede erläutern:

Beide verwendeten Hölzer haben Ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Zum Kieferholz ist noch anzumerken, dass diese Ihre Witterungsbeständigkeit durch eine umfassende Imprägnierung erhalten, was bei allen Pflanztischen die wir so im Laufe der Jahre inspiziert haben, auch der Fall war. Sollten Sie sich aber bei einem Modell unsicher sein, lohnt es sich den Verkäufer der Pflanztische direkt danach zu fragen.

Wenn Sie weitere Informationen zu Teakholz bzw. dem Teakbaum suchen, ist der Eintrag aus Wikipedia sehr hilfreich.

 

Vorteile & Nachteile der unterschiedlichen Holzsorten

 

Die Vorteile:

  • Das Holz hat ein geringes Gewicht
  • Das Holz lässt sich sehr gut verarbeiten
  • Da Kiefernholz aus heimischen Wäldern kommt, ist die Umweltbilanz gut
  • Das Holz ist günstig

Die Nachteile:

  • Die Farbe des Holz ändert sich mit der Sonneneinstrahlung
  • Das Holz ist für Pilze anfällig
  • Das Holz ist in ohne Imprägnierung nicht witterungsbeständig

Die Vorteile:

  • Das Holz ist fest und robust
  • Das Holz ist sehr leicht
  • Teakholz verzieht sich kaum
  • Sehr witterungsbeständig

Die Nachteile:

  • Da es aus den Tropen kommt hat es eine schlechte Ökobilanz
  • teuer

Die Vorteile:

  • extrem robust und widerstandsfähig
  • sehr langlebig
  • Das Holz ist sehr biegsam
  • edle Optik

Die Nachteile:

  • Holz kann sich verziehen
  • Akazienholz neigt zur Splitterbildung

 

Gibt es Pflanztische auch aus anderem Holz?

Oft wird bei Pflanztischen aus Holz auch der Begriff Tannen-, Fichten-, oder Lärchenholz verwendet. Diese Hölzer fallen alle unter den Begriff des Kieferholzes. In Europa wird Kieferholz ausschließlich aus den Hölzern der Waldkiefer gewonnen, während hingegen in vielen osteuropäischen und/oder asiatischen Ländern auch andere Hölzer verwendet werden können. Da eine Vielzahl der Pflanztische aus Holz in diesen Ländern produziert werden, ist es nicht immer eindeutig, aus welchem Baum das Holz für den Pflanztisch gewonnen wurde. Der Oberbegriff ist immer Kieferholz.

Immer mehr werden Pflanztische auch aus Akazienholz gefertigt. Dieses Holz stammt hauptsächlich aus Europa und wird sehr häufig bei der Herstellung von Gartenmöbeln verarbeitet. Sollten Sie weitere Infos für Pflanztische aus Akazienholz suchen, empfehlen wir Ihnen einen Blick in die entsprechende Kategorie auf unserer Seite.

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Pflanztische aus Holz online oder offline kaufen?

Wer sich einen Tisch für Pflanzen kaufen möchte, sollte die Entscheidung “Erwerb im Netz oder im Baumarkt” nicht dem Zufall überlassen.

Online kaufen

Der Kauf im Onlineshop ist eine einfache und bequeme Variante, Artikel zu erwerben. Die Bezahlung erfolgt per Internet, die Ware wird nach Hause geliefert. Zahlreiche Verkäufer bieten ihre Waren im eigenen Shop oder auf Verkaufsplattformen an, die Auswahl gestaltet sich vielfältig. Zudem liegen die Preise im virtuellen Geschäft niedriger als im Laden vor Ort.

Offline kaufen

Kauft ein Interessent den Pflanztisch Holz vor Ort, kann er das Modell auswerten. Material, Optik und Beschaffenheit lassen sich in Baumarkt und Gartencenter einfacher bewerten als beim Internetkauf. Wer seinen Pflanztisch Holz im Gartencenter erwirbt, kann sich fachmännisch beraten, denn Angestellte sind zum Großteil gelernte Gärtner, die Käufern kompetent und mit breitem Wissensspektrum zur Seite stehen. Alternativ bietet sich der Kauf beim Schreiner. Interessenten, die von ihrem Pflanztisch eine bestimmte Vorstellung haben, lassen sich das Produkt nach eigenen Angaben herstellen.

Hinweis: Die Sonderanfertigung kostet mehr Geld als ein herkömmlicher Pflanztisch Holz. Kunden können außergewöhnliche Wünsche äußern (wie zum Beispiel spezielle Schubladen, Regalfächer oder Anstriche), der Schreiner wird erklären, welche Möglichkeiten machbar sind.

 

Wie sollte die Arbeitsplatte bei einem Pflanztisch aus Holz beschaffen sein?

Arbeitsfläche und Ablagefläche bei einem Gärtnertisch aus Holz bestehen in der Regel aus verzinktem Holz. Das Grundmaterial ist dabei keine reine Metallplatte, sondern eine Arbeitsplatte aus Holz, welche mit einem Metallblech ummantelt ist. Dies macht die Arbeitsfläche und auch die Ablageflächen sehr robust gegen äußere Witterungseinflüsse und lassen sich gerade nach umfangreichem Gärtnerarbeiten wie zum Beispiel bepflanzen und umtopfen sehr leicht und schnell reinigen.

Wichtig ist auch, das die verzinkte Arbeitsfläche über eine ausreichende Arbeitshöhe verfügt, damit der Hobbygärtner rückenschonend und bequem am Gärtnertisch arbeiten kann.

Ein weiterer Vorteil einer verzinkten Tischplatte ist es, dass diese nicht zusätzlich mit einem imprägnierenden Anstrich versehen werden muss und somit weniger Pflegeaufwand verursacht.

 

Tipps zur Pflege

Die Pflege von hölzernen Pflanztischen ist einfach. Es genügt, das Gestell mit warmen Wasser und Lappen zu reinigen. Holzlasuren und Lacke schützen das Material vor Umwelteinflüssen und erhalten die Qualität. Splitter sollten nicht aus dem Holz gerissen werden, da tiefe Risse entstehen. 

Mit Schleifpapier ebnen Nutzer das Holz und entfernen Splitter schonend. Es empfiehlt sich die Vorbehandlung mit groben Schleifpapier, um Holzstücke zu entfernen. Durch die Behandlung mit kleinkörnigem Papier wird das Holz geschmeidig und erhält eine ebenmäßige Oberfläche. Des Weiteren ist es wichtig, den Pflanztisch Holz nicht der Sonne auszusetzen, um das Material nicht auszubleichen. Auch Regen schädigt den Pflanztisch. Holz wird morsch und bricht.

 

Welches Holz empfiehlt sich für einen Pflanztisch?

Pflanztische zu kaufen gibt es in unterschiedlichen Qualitätsstufen: Meist wird robustes und widerstandsfähiges Kieferholz verwendet, dass sich bei Pflanztischen bewährt hat. Witterungsbeständiger sind Pflanztische aus Teak Holz, diese haben allerdings auch einen deutlich höheren Preis.

Fazit: Egal ob als reine Ablage oder aber bei Gärtnerarbeiten wie bepflanzen oder umtopfen, ein Gärtnertisch sollte jeder Hobbygärtner griffbereit haben.